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Geheimnisverrat

KI-generierte Übersetzung. Zugriff auf die Originalversion

Unbefugter Zugriff auf Zugangsschlüssel durch Amtsträger

Geheimnisverrat

In diesem Fall hat einAmtsträger ohne Erlaubnis oder Wissen der betroffenen Person denprivaten Zugangsschlüssel zu seinem Computer benutzt, um auf seinen Desktop zuzugreifen und das Passwort zu ändern. Anschließend griff er auf verschiedeneOrdner zu, die mitprivaten Dateien und persönlichen Informationen gekennzeichnet waren. Der Zweck des Amtsträgers war es, private Informationen zuentdecken und persönliche Daten zu erhalten, die er zumSchaden der anderen Person verwenden könnte.

Obwohl der Amtsträger zunächst wegenVerletzung von Geschäftsgeheimnissen verurteilt wurde, entschied das Oberlandesgericht, ihn in der Berufung freizusprechen. Dieses Gericht war der Ansicht, dassnicht klar war, auf welche sensiblen oder vertraulichen Daten zugegriffen wurde und daher dererforderlicher Schaden für das Verbrechen.

Dennoch hat der Oberste Gerichtshof (TS) diesen Freispruch aufgehoben und entschieden, dass, auch wenn nicht nachgewiesen wurde, dass die Daten besonders sensibel waren, dieTatsache, den Zugangscode erhalten zu haben und auf den Computer zuzugreifen, bereits ausreicht, um festzustellen, dass es einenunbefugten Zugriff auf persönliche Daten gab. Der Zugangscode eines Computers schützt alle darin enthaltenen Informationen und darauf zuzugreifenöffnet die Tür zu vielen persönlichen Informationen, auch wenn dann nicht diekonkreten Details aller eingesehenen Dateien angegeben werden.

Für den TS ist der Schaden bereits angerichtetnur durch den Zugriff auf den Inhalt des Computers mit einem fremden Passwort, was ausreicht, um den Schaden zu verursachen, den das Verbrechen erfordert. Auf diese Weise wird die Verurteilung des Beamten bestätigt.

Unsere Anwälte garantieren die Verteidigung Ihrer Rechte in Verfahren, die sich aus Handlungen ergeben könnten, die strafbar sein könnten.

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